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Fürstenberg – Das weiße Gold der Weser: Tradition seit 1747

Ein königliches „F“ auf Ihrer Tafel

Wenn Sie einen Teller umdrehen und das blaue „F“ unter einer Krone sehen, wissen Sie: Hier steht Porzellangeschichte auf dem Tisch. Fürstenberg ist eine der wenigen Marken, die über Jahrhunderte hinweg niemals an Bedeutung verloren haben.

Ein Service von Fürstenberg strahlt eine souveräne Ruhe aus. Es ist Porzellan, das nicht nach Aufmerksamkeit schreit, sondern durch seine Substanz und Feinheit überzeugt. Ob das feine Sonntagsgeschirr im Rokoko-Stil oder die gemütliche Kaffeerunde mit floralen Dekoren: Fürstenberg verbindet adelige Herkunft mit bürgerlicher Wohnlichkeit. Es sind Stücke, die man mit Stolz erbt und mit Freude weitergibt.

Historie & Hintergrund: Die zweitälteste Manufaktur Deutschlands

Fürstenberg ist ein echter Aristokrat unter den Porzellanmarken. Gegründet wurde die „Porzellanmanufaktur Fürstenberg“ im Jahr 1747 von Herzog Carl I. von Braunschweig-Wolfenbüttel. Damit ist sie nach Meissen die zweitälteste durchgehend produzierende Porzellanmanufaktur in Deutschland.

Der Sitz im Schloss Fürstenberg über der Weser ist bis heute das Herz des Unternehmens. Die Manufaktur hat alle Moden überlebt – vom verspielten Rokoko über den strengen Klassizismus bis hin zu modernen Design-Kooperationen (z. B. mit Wagenfeld oder Sieger Design). Doch der Kern blieb immer gleich: Handwerkliche Meisterschaft und der Anspruch, Porzellan von höchster Güte zu schaffen.

Ikonische Serien: Alt Fürstenberg, Grecque und Lottine

Fürstenberg hat Formen geschaffen, die wie ein Zeitreiseführer durch die Stilepochen wirken. Wenn Sie Fürstenberg alte Serien suchen, sind dies die Klassiker, die besonders häufig gesucht werden:

  • Alt Fürstenberg: Die wohl bekannteste Form im Rokoko-Stil. Geschwungen, bauchig, oft mit dem berühmten Rosenknauf auf den Deckeln. Besonders beliebt mit dem Dekor Rote Rose, Bunte Blume oder Lottine.
  • Grecque (Athena): Ein Meisterwerk des Klassizismus mit einer strengeren, antiken Formensprache (zylindrisch, kanneliert). Oft veredelt mit dem Dekor Mille Fleurs (Tausendschön) oder feinen Goldrändern.
  • Anna Carina: Eine Form der jüngeren Vergangenheit, die den romantischen Landhausstil perfekt einfängt, oft mit üppigen Blumenbouquets.
  • Wagenfeld (Form 639): Auch die Moderne hat bei Fürstenberg ihren Platz. Die preisgekrönte, schlichte Form von Wilhelm Wagenfeld ist ein Design-Klassiker der 1930er/50er Jahre.

Wenn die Tradition Risse bekommt: Ihre Lösung bei alteserien.de

Besonders die filigranen Deckelknäufe (oft in Rosenform) bei der Serie Alt Fürstenberg oder die dünnwandigen Tassen sind im Alltag gefährdet. Da viele Dekore und Formen heute nicht mehr oder nur auf Sonderbestellung (sehr teuer) produziert werden, klafft schnell eine Lücke im Service.

Bei alteserien.de helfen wir Ihnen, Ihr Fürstenberg Geschirr nachzukaufen. Wir verstehen uns auf die Feinheiten dieser Manufaktur. Unser Grading ist hier Ihr Garant für Zufriedenheit: Wir prüfen genau, ob die Goldränder noch ihren Glanz haben oder ob das Dekor durch die Spülmaschine verblasst ist. Gerade bei älteren Stücken gehört eine gewisse Patina oft dazu. Wir beschreiben ehrlich: Ein Teller im Zustand „2“ ist ein wunderbares, gepflegtes Ersatzstück, das sich nahtlos in Ihren Bestand einfügt. Zustand „3a“ (leichte Gebrauchsspuren) ist perfekt, wenn das Geschirr ohnehin täglich genutzt wird. Wir verpacken jedes Teil bruchsicher, damit das blaue „F“ sicher bei Ihnen ankommt.

Mehr als nur Tassen

Das Sortiment von Fürstenberg umfasst oft prachtvolle Accessoires. In unserer Kategorie für Fürstenberg Porzellan gebraucht finden Sie häufig auch die passenden Stövchen, die großen Kaffeekannen oder die klassischen Vasen, die auf keiner Anrichte fehlen dürfen.

Stöbern Sie durch unser Angebot. Sorgen Sie dafür, dass die zweitälteste Porzellantradition Deutschlands auch auf Ihrem Tisch lebendig bleibt.